Aktuelles
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Ein Schwerpunkt innerhalb unseres CSO-Projektes ist:

PRIMARY CARE -PRIMÄRHILFE
Gemeinschaftsbezogenes umfassendes nachhaltiges soziales und medizinisches Service Comprehensive sustainable community-based social-medical Service

1.Mütter-Kindergesundheit:
1.1. Sichere Geburt (gegen die 200.000 toten Mütter jährlich - MDG 5)
1.2. Gesunde Kinder (gegen die 4,5 Mill toten Kinder vor dem 5. Lebensjahr jährlich
- MDG 4)
1.3. Familienplanung und Beratung über sexuelle und reproduktive Gesundheit
1.4. Aufklärung gegen weibliche Beschneidung (Femal Genital Mutilation—FGM)
1.5. AIDS-Prophylaxe und Mitbetreuung von AIDS-Kranken

2. Empowerment von Frauen und Mädchen
2.1. Regelmässiger Schulbesuch
2.2. Sekundärbildung vermitteln, besonders für Mädchen - späteres Heiratsalter
2.3. Beratung über Mikrokredite
 

3. Ernährungsberatung gegen Unter-, Mangel- und Fehlernährung

4. Hygieneberatung:
4.1. Trinkwasser/Abwasser - Prophylaxe von Durchfallskrankheiten
4.2. Zahnpflege - Prophylaxe von Noma
4.3. Beratung über Sanitäreinrichtungen – Malariaprophylaxe, Moskitonetze

5. Wohnortnahe Rehabilitation (CBR = Community Based Rehabilitation):
Erkennung und Weiterleitung von Behinderten mit Klumpfüssen, Gaumenspalten, Osteomyelitiden, Spastikern, Blinden, von Unfallsfolgen wie Amputationen, 
Pseudarthrosen, Verbrennungen etc.

6. Bildungsmassnahmen, gemeinsam mit Schulen:
6.1. Primärbildung für alle Buben und Mädchen (MDG 2)
6.2. Sekundärbildung (besonders für Mädchen - späteres Heiratsalter)
6.3. Erwachsenenbildung - Vocational Training

7. Kommunikation mit sekundären und tertiären Gesundheitseinrichtungen:
7.1. Supervision durch regionale und nationale Spitäler
7.2. Weiterbildung der lokalen Feldarbeiter ( Medical Assistants, Hakim Basha, Behwarz)

8. Transportorganisation von Schwerkranken, Verletzten und Gebährenden in Spitäler

9. Dokumentation von Geburten, Schwerkranken, Behinderten und Sterbefällen im direkten Einzugsgebiet

10. Versorgung mit Basismedikamenten

11. Durchführung von Impfungen

Save the date:

PRIMARY CARE -
EINE CHANCE
FÜR AFRIKA?

Freitag, 24.2.2012
Albert-Schweitzer- Haus

Einladung/
Programm >


Kurzbericht von der Fact Finding Mission im Süd Sudan
Dez. 2011 >

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Arbeitsgruppe "Behinderung und Entwicklung"

Diese Arbeitsgruppe stellt eine organisationenübergreifende, gemeinsame Allianz von Behindertenorganisationen und Entwicklungsorganisationen dar, die sich für die umfassende Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in die Entwicklungszusammenarbeit einsetzen will. Sie wurde als Arbeitsgruppe innerhalb von "Globale Verantwortung" (Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe) im Jänner 2011 gegründet.
Mitgliedsorganisationen der Gruppe sind bisher: Bizeps, Caritas, Diakonie, Doctors for Disabled, Hilfswerk Austria International, Licht für die Welt, Österr. Gemeinschaft für Rehabilitation, Österr. Gehörlosenverbund, Rotes Kreuz.
Ein
erster Schwerpunkt ist der Austausch über die Situation von Menschen mit Behinderungen in Bosnien-Herzegowina und über laufende Projekte und Partner in BIH.Ziel ist ein vernetzter Aktionsplan zur Verbesserung der gesetzlichen Grundlagen in beiden Entitäten für eine Inklusion von Schwerstbehinderten.



Mit Bescheid vom 2.6.2010 wurde Austrian Doctors for Disabled die Zugehörigkeit zum begünstigten Spendenempfängerkreis anerkannt.
Durch das Steuerreformgesetz 2009 wurden Spenden an bestimmte mildtätige Vereine und Einrichtungen sowie Einrichtungen, die Entwicklungs- oder Katastrophenhilfe betreiben oder für solche Zwecke Spenden sammeln,
steuerlich absetzbar.

Die Registrierungsnummer von Austrian Doctors for Disabled lautet SO 1531

Eine Liste aller begünstigten Spendenempfänger sehen Sie auf:
http://www.bmf.gv.at/Service/allg/spenden/show_mast.asp