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Österreichische Gesellschaft 
für medizinische 
Entwicklungszusammenarbeit

Austrian society for medical 
development cooperation


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Austrian Doctors for Disabled (DfD)

ÖSTERREICHISCHE GESELLSCHAFT FÜR MEDIZINISCHE ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT

Wir sind eine Gruppe von Menschen, die medizinische Entwicklungszusammenarbeit in ökonomisch armen Regionen Europas und anderen Teilen der Welt durchführen.

Neben den medizinischen Problemen, die durch Behinderung entstehen, gibt es auch eine große Anzahl an gesellschaftspolitischen bzw. umweltorientierten Probleme, die uns dazu geführt haben, eine zivilgesellschaftliche Plattform (CSO) zu gründen.
Damit wollen wir auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam machen und die Ursachen, zumindest ansatzweise, aufzeigen.
In unserer Initiative "Bildung und Entwicklung" wollen wir den Begriff "Entwicklungszusammenarbeit" auf Verantwortlichkeit und praktische Lösungsansätze überprüfen.

Wir starten im Rahmen unserer Initiative CSO-Klimawandel mit einer Petition "100 kmh auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen":
Österreich hat sich mit der Ratifizierung des Klimaabkommens von Paris am 8. Juli 2016 zum völkerrechtlich verbindlichen Ziel der internationalen Staatengemeinschaft bekannt, die globale Erwärmung deutlich unter 2° Celsius, bezogen auf das vorindustrielle Niveau, zu halten und Anstrengungen zu unternehmen sie auf 1,5 °C einzudämmen.
140 kmh auf Österreichs Straßen ist der falsche Weg.
Setzen wir mit unserer Unterschrift ein Zeichen:

hier können Sie unterschreiben (Österreich kommt bei der Länderauswahl nach Oman!)
Gerne senden wir Ihnen entsprechende Aufkleber für Ihr Auto gratis zu.

 Größe 10 x 10 cm - Siehe:  '
 E-Mail mit Stückzahl an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Der Anfang unserer Entwicklungszusammenarbeit

Im Jahre 1993 begann Univ. Prof. Dr. Martin Salzer mit einem Projekt in Tansania. 1995 folgte der erste Einsatz in Bosnien. Land und Menschen waren vom Krieg stark in Mitleidenschaft gezogenen und speziell in Armut lebende Schwerstbehinderte lebten ohne Zukunftsperspektive am Rande der Gesellschaft. Mit diesem Engagement legte Prof. Salzer den Grundstein für den 2006 gegründeten und ins Vereinsregister eingetragenen Verein „Austrian Doctors for Disabled“ ZVR-Zahl 495898772.

Unsere Vision:

Kein Mensch soll aufgrund von Krankheit oder körperlicher Behinderung in seiner wirtschaftlichen Existenz bedroht sein. Auch Kranke und Behinderte haben ein Recht darauf, in Würde zu leben.

Daher bieten wir in Ländern, in denen Krankheit und Behinderung aufgrund fehlender Sozialeinrichtungen Arbeitsunfähigkeit und Armut bedeuten, konkrete Hilfe an:

  • Medizinische Behandlung und Operationen zur Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit.
  • Schulung von medizinischem Personal, um Krankheiten und Behinderungen rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln und die medizinische Versorgung von Patienten selbstständig durchführen zu können.
  • Finanzielle Unterstützung für Kranke und Behinderte, um die wirtschaftliche Grundlage für ein selbstständiges Leben zu schaffen.
  • Zusammenarbeit mit den öffentlichen Stellen, um eine Verbesserung der Sozialleistungen für behinderte Menschen in diesen Ländern zu erarbeiten.

Damit leistet Austrian Doctors for Disabled einen wesentlichen Beitrag zur Armutsbekämpfung in der Welt.

Die Finanzierung:

Alle Unkosten im Rahmen unserer Projekte werden aus Spenden, Förderungen und Patenschaften finanziert.

 

   
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