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Österreichische Gesellschaft 
für medizinische 
Entwicklungszusammenarbeit

Austrian society for medical 
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Klumpfußprojekt Mali

Malikarte Anfang 2006 erfolgte eine Fact-Finding Mission von Doctors for Disabled nach Westafrika bei der sich das Problem des Klumpfußes als vordringlich darstellte und daher beschlossen wurde das Projekt in Mali zu beginnen.. Ziel des Projektes ist es, durch Schulung des lokalen medizinischen Personals und durch Ausbildung von Trainern, die wiederum ihr Wissen weitergeben, ein nationales Projekt zur Behandlung des Klumpfußes schrittweise zu etablieren.


 

Das Klumpfußprojekt ab 2019

Durch initiale intensive Schulungen von Personal vor Ort und unter der kompetenten Führung von Dr Kire wird das Projekt inzwischen vor Ort alleine weitergeführt. Das Mali Kinderklumpfußprojekt hat unserer Meinung nach viele Punkte eines Projekts in der Entwicklungszusammenarbeit erfüllt: einfache Technik, wenig finanzielle Mittel, Erlernbarkeit der Methode vor Ort und vor allem Nachhaltigkeit. "Miracle feet" hat das Projekt nun übernommen und wird diesen Part weiter entwickeln. Jede Spende ist weiterhin willkommen und wird von uns direkt ans CNAOM weitergegeben.


 

Medizinische Supervision der Klumpfußbehandlungen

nach der Ponseti-Methode

Leiter der Supervision: OA Priv.-Doz. Dr. Christof Radler
OÄ Priv.-Doz.in Dr.in Tanja Kraus

Stand Oktober 2018

Die Präsidentschaftswahlen in Mali haben im August und September 2018 stattgefunden. Der vorherige Amtsinhaber, lbrahim Boubacar Keita, ist als Sieger daraus hervorgegangen. Nach der Wahl kam es zu Protesten und die Opposition hat das Ergebnis bis heute nicht anerkannt.
Was die Sicherheitslage im Land angeht, so benötigt Mali noch mehr Zeit und weitere Unterstützung internationaler Partner um den Norden sowie einige Zonen im Zentrum (z.B. Nähe Mopti) zu stabilisieren.
In Bamako läuft das Alltagsleben ungestört ab. Dort ist die Sicherheit gewährleistet. Einige Randbezirke bleiben jedoch aufgrund hoher Unsicherheit stark überwacht.
Was die Klumpfußbehandlungen anlangt: das Team arbeitet immer noch 3x pro Woche.
Die Unterstützung von DfD für die einkommensschwachen Familie ist überaus wertvoll und wichtig. Es wäre wünschenswert, wenn diese Unterstützung auch weiterhin geleistet werden können, selbst wenn die Anzahl der Fälle evtl. reduziert wird.
Immer mehr ältere Kinder mit ausgeprägten Klumpfüßen warten auf Operationen. Darüber hinaus wäre die fachliche Unterstützung von Dr. Kire bei Klumpfuß-Operationen von großem Wert und würde die Kompetenzen im CNAOM weiter stärken.

      

Dr. Almamy Kire (Leitung Behandlungen)
Mamadou Kone (Koordination)

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Stand September 2017

Einige Kinder, die derzeit mit finanzieller Hilfe von DfD behandelt werden. Es kommen immer neue Fälle dazu und die Behandlungsresultate sind positiv.
Dr. Almamy Kiré ist jetzt offizielle Beamter im CNAOM. Er leitet die Klumpfußabteilung und arbeitet gemeinsam mit motivierten jungen Ärzten.

CPB-Sept.2017_1.gif - 14.31 KB         

Derzeit können wir die Kosten für Behandlungen und Material von armen PatientInnen nur mehr mit monatlich 450,00 unterstützen.
Um das Projekt weiter führen zu können, brauchen wir dringend neue PatInnen, SponsorInnen. 

 


 Unterstützung das Land Steiermark

Projektförderung durch Land Steiermark 2015-2016

     

Von April 2015 bis März 2016 hat Land Steiermark das Mali Klumpfußprojekt neuerlich großzügig finanziell unterstützt. Die Klumpfußambulanz am Projekt - Hauptsitz im CNAOM/Bamako wurde aufgrund des großen Bedarfs seit Juli 2015 um einen zusätzlichen Tag pro Woche von 2 auf 3 Tage erweitert. Nach wie vor kommen Kinder aus weiterer Entfernung, um eine Behandlung zu bekommen. Circa 200-300km sind keine Seltenheit. Vor allem arme Eltern, die sich eine Klumpfußbehandlung ihrer Kinder selbst nicht leisten können, profitieren von Förderungsgeldern aus Österreich. Aufgrund der gesteigerten Zahl an Konsultationstagen und der damit verbundenen erhöhten Zahl an Therapien wurden die Sachmittel aufgestockt. Tenotomiekids, Schienen und ein reichlich Gipsmaterial konnten erworben werden. Material und Hilfsmittel dienen vor allem im Einsatz für die Patientenbehandlung, haben aber auch beim Einlernen neuer KollegInnen großen Stellenwert. Die Mitarbeiter sind nach wie vor sehr engagiert und arbeiten mit viel Einsatz und Professionalität. Die Eltern der behandelten Kinder äußerten sich mit großer Zufriedenheit über die Behandlung und die Resultate. Die MitarbeiterInnen des Mali Klumpfußprojekts bedanken sich herzlich bei Land Steiermark für die Unterstützung für das Förderungsjahr 2015/16.

I.A. Priv. Doz. Dr. Tanja Kraus

  Frau Dr. Tanja Kraus und Mamadou Kone präsentieren das Mali Projekt am Fairstyria-Tag 2015
Fair Styria Tag 2015>

 


 

Zwischenbericht aus Mali, September 2015

 Bericht Juni, Juli, August 2015, Bamako, 10.09.2015

Das “Cellule pied bot” arbeitet kontinuierlich mit Diagnostik, Behandlung und Nachbetreung von Kindern mit Klumpfüßen.

Das Personal besteht aus 8 Personen, davon 4 ständigen Mitarbeitern.

 In den letzten 3 Monaten wurden 173 Kinder, davon 28 neue und 145 alte Fälle behandelt. 47 Kinder dank der Unterstützung von Austrian Doctors for Disabled.

15 rezidive Fälle wurden konstatiert, darunter 2 ältere Kinder, die operiert werden müssten. Dafür brauchen wir weitere Unterstützung für chirurgische Hilfsmittel.

Dr Almamy Mohamed KIRE,

Chir .Ortho. trauma (Cellule pied bot)


 

Mission August bis September 2014 durch Mamadou Kone, M.E.S.

Das Klumpfußprojekt in Bamako läuft auch nach dem Putsch 2012 eigenständig weiter. Bereits zum 2. Mal nach dem Putsch war Mamadou Kone, der Projektkoordinator, vor Ort. Die letzte Reise fand im August/September 2014 statt. 

Klumpfußbehandlungen finden im CNAOM weiterhin regelmäßig 2mal pro Woche statt. 

Das Team des Klumpfussprojekts besteht derzeit aus 9 Personen unter der Führung von Dr. Karim Keita. Dr. Almamy Kire und Kire befindet sich seit 2010 in der Fachausbildung zum orthopädischen Chirurgen in Dakar, die er mit Ende des Jahres abschliessen will. Er kümmert sich bei jedem Heimatbesuch um das Projekt und unterstützt Dr. Keita. Zum Jahresende wird er nach Bamako zurückkommen, hier als orthopädischer Chirurg arbeiten und das Klumpfußprojekt weiter unterstützen. 

Im CNAOM wurde die online Datenbank “International Club Foot Registry (ICR)“ eingerichtet.  Diese bietet die Möglichkeit, die Arbeit der lokalen Partner online zu evaluieren auch wenn das österreichische Team nicht ständig vor Ort ist. Mithilfe der Datenbank kann der Ablauf und der Erfolg der Klumpfußbehandlungen beobachtbar gemacht werden. MitarbeiterInnen vor Ort wurden im Umgang mit der Datenbank eingeschult und ihre Benutzung wurde gemeinsam geübt, um eine reibungslose Verwendung zu gewährleisten.

Die MitarbeiterInnnen des Klumpfußprojekts planen weitere Senisbilisierungskampagnen, da die Zahl der neuen Klumpfußkinder derzeit konstant ist. Eine steigende Zahl an PatientInnen wäre für die Zukunft wünschenswert. 

Erfolgreiche Klumpfußtherapie bei Ibrahim:

Im Alter von 4 Jahren kam Ibrahim mit einem schweren Klumpfuß ins CNAOM. Seine Eltern sind sehr arm. Die Familie stammt aus einem kleinen Dorf am Land. Die Eltern haben vom Klumpfußprojekt in Bamako gehört und ihren Sohn nach Bamako gebracht. Mit finanzieller Unterstützung von "Doctors for Disabled" konnten Ibrahim`s Füße erfolgreich behandelt werden.  Eine mehrmonatige Gipstherapie und anschliessende Achillessehnenverlängerung brachte ein zufriedenstellendes Ergebnis, so dass Ibrahim jetzt gehfähig ist. 


 

Mission vom 08. - 25.10.2013 durch Mamadou Kone, M.E.S.

 

Seit der letzten Mission im März 2012 ist die Behandlung des Klumpfußes im CNAOM kontinuierlich fortgesetzt worden. Die Mitarbeiter zeigten sich auch bei diesem Besuch wieder sehr engagiert und arbeiteten mit großem Einsatz.

Die Behandlungen werden von insgesamt 6 Personen durchgeführt: Dr. Kiré, Dr. Keita, Mohamed Thiamou, Dr. Cheick Sala sowie 2 Praktikanten.

Während dieser Mission wurde mit Unterstützung von DfD und unter der Leitung von Dr. Kiré und Dr. Keita ein Fortbildungsseminar organisiert, die Behandlungen fanden täglich (statt wie sonst 2x wöchentlich) statt und es wurden auch die dafür notwendigen Materialien angekauft.

Seit einigen Monaten ist die Klumpfuß Behandlung nicht mehr gratis, da die Budgetzuteilung durch die Regierung nicht wie zuvor stattfindet. Es werden Kosten wie eine Ordinationsgebühr, Gebühr für das Gipsen, Kosten für Gips u.a. Material verrechnet.

Die Anzahl der PatientInnen ist im Zuge dieser Neuerung gesunken, aber die Eltern haben mehr Verantwortung übernommen. Weil die Eltern sich der Kosten bewusst sind, achtensie besser darauf, dass die Materialien (z.B. Gips, Schienen) nicht beschädigt werden und laut Dr. Kiré und Dr. Keita gibt es daher auch fast keine Rezidiv-Fälle mehr.

Viele Eltern schaffen es, die Behandlungskosten aufzubringen, aber es gibt auch eine Reihe von Familien, die sich diese Ausgaben nicht leisten können.

Das CNAOM hat Ende 2012 einen Anbau für die Unterkunft der Familien von Kindern, die von weit her kommen fertiggestellt. Der Unterkunftstrakt besteht aus 4 Zimmern mit jeweils 3 Betten.

Es finden im Rahmen der Mission auch Treffen mit politischen Vertretern im Gesundheitsministerium statt um die Ponseti Methode in die lokalen Lehrpläne zu integrieren. Weiters sollte es eine klare Beteiligung des Gesundheitsministeriums in die Erweiterung des Projektes geben.

Auch ein Treffen mit dem Generalsekretär des Präsidenten hat statt-gefunden, mit dem Ziel die Unterstützung der Präsidentschaftskanzlei zu bekommen.

Eine Ausweitung des Klumpfußprojekts auf weitere Behandlungsstellen neben dem CNAOM ist immer noch ein langfristiges Ziel. Nach Rücksprache mit allen Beteiligten scheint eine zweite Behandlungsstelle in Bamako ausreichend zu sein. Allerdings sind auch Behandlungsstellen in anderen Städten/Regionen (v.a. im nördlichen Landesteil) wichtig, um eine flächendeckende Versorgung ohne unzumutbar lange Anfahrtswege (und damit auch sozialer Selektion) zu gewährleisten.

In Koulikoro (westlich und auch ziemlich nahe von Bamako) und Sikasso (südlich) könnte auf bereits bestehende Strukturen (orthopädische Behandlungszentren) aufgebaut werden.

Die Erweiterung erfordert intensive Planung und Vorbereitung sowie Verhandlungen mit verschiedensten Partnern.

Als Konsequenz dieser Mission und besonders der Veränderungen des Budgets im Fahrwasser des Militärputsches 2012 wurde von der Projektleitung eine neuerliche finanzielle Unterstützung beschlossen. DfD übernimmt die Behandlungskosten für Kinder von Familien, die nicht die Mittel haben selbst für die Behandlung zu bezahlen.

Im Rahmen der Mission wurde auch begonnen eine zentrale web-basierte Datenbank für alle neuen Fälle zu führen.

 

Dr. Kire mit PatientinDr. Kire und TeamUnterkunftstrakt mit 4 Zimmern à 3 Betten

 


 

Supervision und weiterführende Ausbildung 18. - 28.03.2012

Dr. Christof Radler, Dr. Tanja Kraus

Nach Mme Sidibe ist jetzt Mme Coulibali die neue Betreuerin der Klumpfuß-Einheit. An der Supervisionswoche nahmen auch Mitarbeiter anderer Krankenhäuser in Bamako und Segou teil, die jetzt als Behandlungszentren für Klumpfuß anerkannt sind. Allerdings kämpfen diese Zentren mit finanziellen und strukturellen Problemen.

Durch einen Militärputsch am 22.3. konnten die beiden österreichischen Ärzte wegen der unsicheren Lage und der Unterbrechung der Flugverbindungen ihr Hotel eine Woche lang nicht verlassen und danach unter schwierigen Bedingungen ausreisen. Seit diesem Putsch und der damit verbundenen unsicheren Lage ist nur mehr Mamadou Kone nach Mali gereist. Wenn sich die Sicherheitslage nach den nächsten Wahlen im Herbst 2018 beruhigt, sind weitere ärztliche Einsätze geplant.

 


 

Supervision und weiterführende Ausbildung 27.02. - 05.03.2011

TeilnehmerInnen: Dr. Christof Radler, Dr. Tanja Kraus, Mamadou Kone

Es erfolgte bei dieser Projektreise eine weiterführende Ausbildung von Teilnehmern aus den Kommunen I bis VI, Kulikouro und Kathi. Zusätzlich wurde die Behandlung und die Cellule Pied Bot in CNAOM monitiert.

Am ersten Tag waren viele größere Kinder und junge Erwachsene vorstellig, bei denen eine Ponseti Therapie nicht möglich war. Eine operative Korrektur bei diesen Patienten ist derzeit nicht geplant.

Erfreulicherweise waren an den restlichen Tagen der Woche fast ausschließlich Säuglinge und Kleinkinder vorstellig, die entweder in der aktiven Behandlungsphase standen oder kontrolliert wurden. Auch zwei neue Säuglinge kamen zur Behandlung.

Die Gäste aus den umliegenden Gemeinden hatten die Gelegenheit selbst zu Gipsen, wobei sie von den Formateurs und uns angeleitet und supervidiert wurden. Zusätzlich wurde auf die Formateurs geachtet und alle Fälle gemeinsam diskutiert. Es wurde darauf hingewiesen, dass ab sofort die ABCDE Klassifikation bei jedem gehfähigen Kind durchgeführt werden soll. An jedem Tag gab es eine Abschlußbesprechung, wo auf Fehler eingegangen wurde und Fragen beantwortet wurden.

Dr. Kire befindet sich seit Beginn des Jahres im Senegal (Dakar), wo er eine Facharztausbildung zum Orthopäden begonnen hat. Diese seltene Möglichkeit wurde ihm durch sein Engagement in der Cellule Pied Bot geboten. Er wird seither von Dr. Karim Keita im CNAOM vertreten. Dr. Kire musste sich schriftlich verpflichten, nach den 4 Jahren Ausbildung wieder in CNAOM zu arbeiten. Er bekommt derzeit kein Gehalt mehr von CNAOM und lediglich eine minimale Unterstützung, wodurch ihm der Aufenthalt in Dakar fast unmöglich ist.

Dr. Karim Keita ist vom Team gut respektiert. Er wurde von Dr. Kire intensiv eingeschult und führt auch alle Tenotomien durch.

Mit dem stellvertretenden Direktor werden die neuen Ziele erläutert: es sollen 2 weitere Orte entstehen, an denen die Ponseti Methode durchgeführt werden kann. Commune 1 und 2 werden hierzu zusammengefasst werden und in Commune 1 sollen die Gipsbehandlungen erfolgen. Selbes gilt für Commune 3 und 4. So entstehen zwei weitere Orte. Die beiden neuen Zentren müssen derzeit von CNAOM mitfinanziert werden, wodurch nur eingeschränkt Material zur Verfügung steht. Hier sollte eine Unterstützung durch DfD für ein Jahr als Starthilfe durchgeführt werden. Die neuen Zentren sollten mit je 200 Euro pro Monat Materialkosten gefördert werden.

Desweiteren sollen die neuen Zentren so schnell als möglich in das Regierungsbudget mitintegriert werden. Hierzu gab es eine Besprechung mit dem Ministere national des Ministeriums für Soziales. Dieser ist sehr offen und erklärt sich bereit, die zwei zusätzlichen Behandlungszentren zu unterstützen.

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Christof Radler, Projektleiter

 


 

Zusammenfassung Mission Klumpfuss 02. - 07.08.2010

Tanja Kraus

Nach der Pilotphase ist das Projekt bei den lokalen Verantwortlichen: Cellule Pied Bot (CPB) im Rahmen des Centre National Appareillage Orthopédiques Mali (CNAOM). Die Klumpfuß-Behandlung ist jetzt in die nationale Gesundheitsversorgung integrieert und wird von DfD durch Supervision, Support, Mission unterstützt. In Bamako werden jetzt Klumpfüße außer bei CNAOM auch im Gesundheitszentrum Soundiate behandelt.

 


 

Arbeitseinsatz in Bamako / Mali 14. - 19.02.2010

Ausbildung, Fortbildung, Supervision
Dr. Christof Radler

 

Zum Kurs kamen je 2 Personen aus 6 Gesundheitssprengeln von Bamako und aus den Orten Kathi und Koulikoro; darunter 7 Ärzte, der Rest aus anderen medizinischen Berufen. An den ersten 2 Tagen wird neben dem Theorie-Teil auch das Gipsen an einem Gummifuß geübt. Am 3. Tag kommen 14 Kinder zum Gipsen und 15 Kinder zur Nachkontrolle; am 4. Tag ein ähnliches Programm in der Nachbarstadt Koulikoro. Am letzten Tag werden praktische Probleme behandelt, betreffend die Behandlung und Dokumentation, aber auch die materiellen Probleme der Schuh- und Schienenbereitstellung.

 

   
© Doctors for Disabled